Besondere Projekte erfordern besondere Maßnahmen. Marktapp ab!

07. Juni

Augstein und Blome. Oder ...?

02. Juni

Die Crew!

30. Mai

Um es kurz zu machen: Das Wochenende war einfach BÄÄÄÄÄMM!!

29. Mai

Total doof hier!

26. Mai

Na denn man tau – die Startvorbereitungen laufen, der ...

24. Mai

Song des Tages https://t.co/mdj4aRh4WT #56k #modem

242 days ago

Ein Quadrocopter-Flug in der Agentur sollte zur verpflichtenden Kreativpause werden! #Feierabend #quadcopter #ZMR250

340 days ago

Übrigens haben wir auch ein #webspecial für Schunk Sinter Metals gemacht. https://t.co/rKudvK5Vvw Viel Spaß beim Erkunden!

352 days ago

Die erste Schunk-Unternehmenswebsite ist online: https://t.co/bKBlzR8oZK

352 days ago

Dann mal einen guten Start in eine neue und produktive Woche!

356 days ago

Wir haben einen Rundflug um die Agentur gewagt. Erste Ausschnitte gefällig? Dann hier lang: https://t.co/WRSD2xmWJY #agentur #ideenhaus

367 days ago
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That’s the way the cookie crumbles

Die EU, Deutschland und die Cookierichtlinie.

cookies

Immer wieder tauchen sie dieser Tage auf. Von oben, von unten, bunt oder dezent. Auch von der Seite ausklappend wurden sie schon gesichtet. Die Cookiehinweise. „Diese Seite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.“Ein lakonisches „Ich stimme zu“ vervollständigt das Bild und wirkt schon fast obsolet. „Das gab es früher doch nicht. Früher hat mich doch auch keiner gefragt. “ Das stimmt nur zum Teil. Beschlossen wurde dieses Datenschutzgesetz schon 2009 von der EU für ihre Mitgliedsstaaten. Bis 2011 hatte Deutschland Zeit das Gesetz ins nationale Telemediengesetz zu integrieren. Das geschah aber nie. Nach EU-Recht gilt demnach die Cookierichtlinie nun einfach so, wie sie von Brüssel vorgesehen wurde. Fragt man dazu die Bundesregierung, wird der Sachverhalt aber schon schwammig. Eine wirkliche Aussage gibt es nicht.

 

Was bedeutet das nun für den Anbieter einer Website? Cookies werden gern und häufig genutzt. Zum Beispiel bei der Analyse der Seite via Google Analytics, bei Werbeschaltung à la AdSense, um sich zu merken, dass der User sich schon mal einloggte oder um ihm im Shop auch beim nächsten Besuch spannende und passende Produkte präsentieren zu können. Muss ich also meine Websitebesucher in Zukunft vor den kleinen Datenschnipseln warnen? Die Antwort ist ein klassisches Jein.

 

Google fordert von Webseitenbetreibern, die z.B. AdSense einsetzen inzwischen einen klaren Hinweis auf die Benutzung von Cookies. Klar ist auch, das Gesetz wird in irgendeiner Form irgendwann kommen. Die meisten Rechtsberater empfehlen: Den Hinweis setzen, der den User informiert, dass Cookies gesetzt werden (ausgehend davon, dass sein Browser diese offenkundig standardmäßig annimmt) und ihm die Möglichkeit geben, diesem Verhalten mit einem Klick zuzustimmen, welcher die Leiste dann verschwinden lässt. Mit der Nutzung der Seite stimmt man diesem Verhalten der Seite also zu – für den Moment auf jeden Fall die eleganteste Methode.

 

Ohne zusätzlichen Dienste wie Google Analytics oder Loginbereiche setzt WordPress übrigens keine Cookies. Ein TYPO3-System oder gar ein Magentoshop verlassen sich allerdings im Regelfall auf die kleinen Hilfsmittel.

 

Wie stehen Sie zu den digitalen Keksen? Möchten Sie in diesem Thema auf Ihrer Seite präventiv tätig werden oder weitere Informationen erhalten, dann sprechen Sie uns einfach an.

 

In diesem Sinne wünscht conception eine fröhliche Weihnachtsplätzchenzeit.