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17. August

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01. August

Think global, act "lokal".

26. Juli

Song des Tages https://t.co/mdj4aRh4WT #56k #modem

296 days ago

Ein Quadrocopter-Flug in der Agentur sollte zur verpflichtenden Kreativpause werden! #Feierabend #quadcopter #ZMR250

393 days ago

Übrigens haben wir auch ein #webspecial für Schunk Sinter Metals gemacht. https://t.co/rKudvK5Vvw Viel Spaß beim Erkunden!

406 days ago

Die erste Schunk-Unternehmenswebsite ist online: https://t.co/bKBlzR8oZK

406 days ago

Dann mal einen guten Start in eine neue und produktive Woche!

410 days ago

Wir haben einen Rundflug um die Agentur gewagt. Erste Ausschnitte gefällig? Dann hier lang: https://t.co/WRSD2xmWJY #agentur #ideenhaus

421 days ago
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Google Cardboard – Virtual Reality wird mobil

Wie wird mit wenig Aufwand aus einem Smartphone eine Virtual-Reality-Brille?

 

Ganz einfach: Man erzeugt auf dem Display zwei Bilder mit leicht versetzter Kamera, zeigt jedem Auge nur eine Seite des Displays und sorgt für die Abschirmung des restlichen Blickfeldes. Das zugrundeliegende stereoskopische Grundprinzip ist alles andere als neu. Neu ist allerdings, dass plötzlich jedes handelsübliche Smartphone das Eintauchen in virtuelle Welten inkl. 3D-Eindruck ermöglicht.

cc_cardboard_large

VR-Anwendungen platzieren den User inmitten einer digitalen Szenerie. Dort kann man durch das Heben, Senken, Neigen und Drehen des Kopfes die Umgebung entdecken. Besonders eindrucksvoll sind Situationen mit spannenden Umgebungen wie z.B. Unterwasserwelten, Sehenswürdigkeiten oder Live-Konzerte. Auch Fahrten und Flüge durch den Raum sind möglich. So sitzt man plötzlich etwa in einer Achterbahn und rast auf den nächsten Looping zu.

 

Beispiele:

 

VR Roller Coaster (Achterbahnfahrt)

Robin Schulz 360° (Musikvideo)

Google Cardboard (Demo-App)

 

Wie bei vielen neuen massentauglichen Technologien kann man aktuell eine regelrechte Euphoriewelle erkennen. Und das zu Recht! Die Brillen machen richtig Spaß und bieten ein beeindruckendes immersives Erlebnis. Klar ist aber auch: VR-Brillen sind nur so gut wie die dafür entwickelten VR-Anwendungen. Dazu gehören gute Ideen, eine überzeugende Grafik und die Beherrschung sowie Ausreizung der Technik. Mit diesem Dreiklang lassen sich auch im B2B-Kontext Vertriebs- und Marketingmaßnahmen noch stärker emotionalisieren. Wir sind gespannt, welche VR-Anwendungen wir in den nächsten Monaten mit unseren Kunden entwickeln dürfen.